Jungbayernbund Rosenheim



Aktion: Sympathisanten-Rundbrief der Bayernpartei (Homepage)

Neuwahlen in Rosenheim

26. Oktober 2014

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Die gestrige Bezirksversammlung des Jungbayernbunds Oberbayern und die Kreisversammlung des Jungbayernbunds Rosenheim waren ein voller Erfolg.

Hier die Ergebnisse der Neuwahlen:

JBB Kreisverband Rosenheim

Vorstand

Kreisvorsitzender: Bernhard Neumann (Kolbermoor)

stellv. Kreisvorsitzender: Helmut Freund (Frasdorf)

Kreisfinanzbevollmächtigter: Andreas Stoib (Prien am Chiemsee)

Kreisschriftführerin: Annemarie Kreuz (Bad Aibling)

Beisitzer im Kreisvorstand: Alexander Hilger (Kiefersfelden)

Delegierter zum Vorstand der BP Rosenheim-Land: Helmut Freund (Frasdorf)

JBB Bezirksverband Oberbayern

Vorstand

Bezirksvorsitzender:
Bernhard Neumann (Kolbermoor)

stellv. Bezirksvorsitzende:
Nadine Holzner (Hohenlinden), Annemarie Kreuz (Bad Aibling)

Bezirksfinanzbevollmächtigter:
Andreas Niedermeier (München)

Bezirksschriftführer:
Markus Meidinger (München)

Beisitzer im Bezirksvorstand:
Helmut Freund (Frasdorf), Alexander Hilger (Kiefersfelden), Sebastian Kellerer (Eisenhofen), Thomas Mayr (Hohenlinden), Michael Riedl (Grassau) , Maximilian Stocker (Icking)

Delegierte

Delegierte zur Landesversammlung des JBB:
Helmut Freund (Frasdorf), Alexander Hilger (Kiefersfelden), Christoph Hilger (Mühlbach), Nadine Holzner (Hohenlinden), Sebastian Kellerer (Eisenhofen), Annemarie Kreuz (Bad Aibling),
Markus Meidinger (München), Bernhard Neumann (Kolbermoor), Andreas Niedermeier ( München), Michael Siegle (München), Maximilian Stocker (Icking), Thomas Mayr (Hohenlinden),
Andreas Stoib (Prien am Chiemsee), Michael Riedl (Grassau), Cornelia Zadrosny (Haag in Obb)

Delegierte zum Landesausschuss des JBB:
Helmut Freund (Frasdorf), Nadine Holzner (Hohenlinden), Thomas Mayr (Hohenlinden), Andreas Niedermeier (München), Maximilian Stocker (Icking)

Delegierter zur Landesleitung des JBB:
Nadine Holzner (Hohenlinden), stellv. Annemarie Kreuz (Bad Aibling)

Delegierter zum Vorstand der BP Oberbayern:
Andreas Niedermeier (München)

Außerdem wurde beschlossen, dass Nadine Holzner zur Beauftragten für EFAy Fragen im JBB Bezirksverband Oberbayern ernannt wird.

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Trotz EU-Norm: Jungbayernbund Rosenheim für Traditionsfahrgeschäfte

10. Januar 2014

Helmut-Josef Freund
Abstruse Gesetze wie beispielsweise für die einheitliche Länge der Gurke oder die Idee europaweit die Trinkwasserversorgung zu privatisieren, sorgten bereits in der Vergangenheit für Kopfschütteln. Doch mit der neuen Euro-Norm DIN EN 13814 wurde ein Gesetz in die Wege geleitet, das speziell für die bayerischen Schausteller eine Existenzgefährdung mit sich bringt.

Neue EU-Gesetzgebung gefährdet bayerische Schausteller

Die neue DIN EN 13814 besagt: Fahrgeschäfte müssen stabiler werden. Grundsätzlich wäre das als positiv zu werten, wenn man nicht wüsste, dass bayerische Fahrgeschäfte auf Grund guter Statik und dank Prüfungen des TÜV Süd bereits heute als die sichersten „fliegenden Bauten“ in der Welt angesehen werden. Für bayerische Schausteller wirkt sich diese neue Reglung mit erheblichen Mehrinvestitionen für neue Statik und Prüfungen teils im 6-stelligen Bereich aus, die dann mit dem erzielten Zeitwert nicht mehr in Relation stehen.

Typisch für sog. „Regeln“ aus Brüssel ist die schwammige Auslegung: So gilt das neue Gesetz nur für Fahrgeschäfte auf Volksfesten und Kirmes, baugleiche Karussells in deutschen Freizeitparks sind davon aber ausgenommen! Für den Jungbayernbund (Jugendorganisation der Bayernpartei) kommt im Hinblick auf die vielen brauchtumsbezogenen Volksfeste in ganz Bayern in unabdingbarer Verbindung mit Traditionsfahrgeschäften wie Pferdekarussell und Kettenflieger nur ein Bestandsschutz für ältere Fahrgeschäfte, die dieser Gesetzgebung zum Opfer fallen würden, in Frage.

Helmut Freund: Bestandsschutz könnte traditionelle Angebote retten

„Viele bayerische Traditionsfahrgeschäfte können trotz Mehrinvestitionen diese Prüfung nicht bestehen und müssten zwangsläufig modernen Hightech-Fahrgeschäften weichen. Würde man die Sachlage mit dem Straßenverkehr vergleichen, so müssten bei einer neuen technischen Richtlinie alle alten bereits zugelassenen Fahrzeuge aus dem Verkehr gezogen werden, ein undenkbarer und nicht verhältnismäßiger Aufwand“, so Helmut Freund, stellv. Vorsitzender des Jungbayernbunds und Kreistagskandidat der Bayernpartei in Rosenheim.

In vielen europäischen Ländern dient Bestandsschutz zum Erhalt von Altanlagen, beispielsweise in Frankreich bis zu 14 Jahre. Nur in Deutschland wird bis dato von einer Sonderregelung abgesehen und vielen bayerischen Schaustellern droht somit das Aus. „Gerade das aktuelle Beispiel, die Entscheidung darüber, dass vom Wirtschaftlichen Verband Rosenheim das traditionelle Kettenkarussell für das Rosenheimer Herbstfest 2014 nicht berücksichtigt wurde und die daraus resultierende große Empörung bei den Bürgern, zeigt welch hohen Stellenwert diese Fahrgeschäfte bei den bayerischen Volksfestbesuchern genießen!“ führt Freund weiter aus.

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Leserbrief des JBB Kreisvorsitzenden

6. Mai 2013

bernhard-neumann14

Leserbrief zu Ihrem Artikel vom 11. und 13.04. bezüglich Landschaftsschutzgebiet Inntal im Kreistag

Aus Ihren Artikeln geht hervor, dass allein die Kreisräte der Bayernpartei und der ÖDP gegen die Reduzierung des Landschaftsschutzgebietes um 646 Hektar gestimmt haben.
Wo waren bitte dann die Grünen? Dass sich CSU, SPD, Freie Wähler und FDP problemlos zu einer solchen Aktion bereit finden, verwundert ja leider schon gar nicht mehr. Dass aber auch die Grünen zwar “Krokodilstränen” weinen, dann aber doch für die Zubetonierung des Inntals stimmen, ärgert mich. 646 Hektar sind eine Fläche von über 900 Fußballfeldern.
Dass es sich dabei nur um bebaute Fläche handeln soll, wie Herr Berthaler und Herr Neiderhell suggerieren, ist für mich nicht glaubhaft.
Wohlgemerkt geht es mir nicht um Umweltschutz um jeden Preis, aber gerade das Inntal ist in unserem Landkreis auch touristisch geprägt. Wer will denn bei uns noch Urlaub machen, wenn unsere schönen Ortschaften des Inntals bald so aussehen werden wie ein Vorort von Castrop-Rauxel?
Da kann ich mich nur aus vollem Herzen dem Wort des Bayernpartei-Kreisrates Josef Lausch anschließen: “Liebe Leut, baut das Inntal nicht zu!” Und jeder einzelne Wähler sollte sich überlegen, ob er bei der nächsten Kommunalwahl den sogenannten “Etablierten” nicht einen Denkzettel verabreichen sollte.

Bernhard Neumann
Kolbermoor

Dieser Leserbrief erschien am 18.04.2013 im OVB

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Jungbayernbund Rosenheim für einen maßvollen Ausbau der A8 im Einklang mit Bürger und Natur

4. Juni 2012

Der Jungbayernbund KV Rosenheim reagiert auf die jüngst immer konkreter gewordenen Pläne des Bundes, federführend unter Verkehrsminister Dr. Peter Ramsauer die Autobahn A8 zwischen Rosenheim und der Landesgrenze auszubauen.
Die von der Regierung geplanten 6 Fahrspuren + 2 Standstreifen und die damit entstehende Schneise quer durch den Chiemgau würde gerade an Anschlussstellen wie Frasdorf, hier grenzt ein Wohngebiet schon heute direkt an die Autobahn, zu einem erheblich höheren Lärm- und Abgasaufkommen in unmittelbarer Nähe von bewohnter Fläche führen. Der JBB Rosenheim weiß den wirtschaftlichen Nutzen der A8 zu schätzen und unterstützt damit den Vorschlag der Bayernpartei für den maßvollen Ausbau der A8 mit 4 Fahrspuren (Neubau der 4 Bestandsspuren) und die unumgängliche Erweiterung eines Standstreifens je Fahrtrichtung.
„Bei allen wirtschaftlich positiven Aspekten eines solchen Projekts müssen Interessen von Bürger und Natur in Relation stehen!“ So Helmut-Josef Freund stellvertretender Vorsitzender des JBB Kreisverbands Rosenheim.

Die zuletzt hart ausgeübte Kritik des JU-Kreisvorsitzenden Traunsteins,
Herrn Hans-Peter Dangschat, an Berichten der Bürgerinitiative „Ausbau A8 – Bürger setzen Grenzen“ stößt bei den Verantwortlichen des JBB KV Rosenheim ebenfalls auf Unverständnis und Empörung. Betroffene Bürger sollten und müssen das Recht haben, sich für Ihre Lebensqualität einsetzen zu dürfen. Zudem ist es fraglich, ob sich ein Mitglied des Traunreuter Stadtrats wirklich sachgerecht in die Lage eines direkten Anwohners der Autobahn versetzen kann, um solche Aussagen zu treffen.
Gerade in Belangen des Tourismus in unserer Region sei eine so überdimensionale Verbauung unserer Heimat mit Sicherheit nicht förderlich. Regionale Arbeitsplätze für den Zeitraum des Ausbaus zu sichern sei zudem auszuschließen, da Projekte dieser Größenordnung europaweit ausgeschrieben werden müssen und somit die Chance des Zuschlags für ein ansässiges Unternehmen als relativ gering einzustufen sei.

Die Begründung Verkehrssicherheit und besseren Verkehrsfluss durch die kürzlich getroffene Entscheidung der Einführung eines Tempolimits zwischen Rosenheim und Bernau auf 120 km/h bis zur Fertigstellung der 6-spurigen A8 zu erzielen, sieht man beim JBB skeptisch. Hier geht es wohl vielmehr um die strategisch schnellstmögliche Mobilisierung fehlender Befürworter einer Umsetzung des Ausbaus in der geplanten Form fürs eigene Lager zu gewinnen.

Pressemitteilung Jungbayernbund KV Rosenheim

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Erfolgreiche Kreisverbandsgründung in Prien

1. April 2012

Landkreis Rosenheim- Eine Neugründung konnte kürzlich die Bayernpartei in Prien am Chiemsee feiern. Aufgrund stetig steigender Mitgliederzahlen im Alter von unter 35 Jahren konnte der „Jungbayernbund“ , die Nachwuchsorganisation der Bayernpartei, die Gründung eines eigenen Kreisverbandes begehen. Als erster Kreisvorsitzender wurde von den Anwesenden der 26- jährige Bernhard Neumann aus Kolbermoor gewählt, sein Stellvertreter wurde der 21- jährige Helmut Freund jun. aus der Gemeinde Frasdorf.

Weitere Vorstandsmitglieder sind Andreas Stoib aus Prien und Johann Loidl aus Bad Aibling.
Der Landesvorsitzende des Jungbayernbundes Richard Progl aus München zeigte sich hoch erfreut über die positive Aufbruchstimmung im Landkreis Rosenheim und der erste Parteivorsitzende und Kreisrat Florian Weber aus Bad Aibling betonte das die Bayernpartei wieder zu einer konservativen Alternative erstarkt sei bei der auch keine Wählerstimme verloren sei, da die BP laut einer FORSA- Umfrage ein Wählerpotential von rund 18% habe.
Der neue Kreisvorsitzende Bernhard Neumann bedankte sich für die breite Unterstützung und schloss nach einer kurzen politischen Diskussion die harmonisch verlaufende Gründungsversammlung.

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Gründungsversammlung des JBB Kreisverbands Rosenheim

25. Februar 2012


Gründungsversammlung des Jungbayernbunds Rosenheim
am Mittwoch, den 14. März um 20.00 Uhr

in der Goaßnlounge
Gaishacken 9
83209 Prien

Tagesordnung:

1. Begrüßung
2. Wahl der Vorstandschaft
3. Diskussion und Beschlussfassung über politische Themen
4. Wünsche und Anträge

Mit besten bayerischen Grüßen,
Bernhard Neumann
kommissarischer Kreisvorsitzender

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Starkbierprobe in Atzing

27. Januar 2012

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Faschingsgaudi in Dred

23. Januar 2012

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Kinder brauchen Freiraum

20. Februar 2011

 Immer längere Schulzeiten und verkrustete Lehrpläne, bei zum Teil reduzierter Gesamtschulzeit führen zu immer mehr Verplanung der Zeit unserer Kinder. In der Realität führt das dazu, dass eine Vielzahl von Schülern erst gegen 15 Uhr oder gar noch später nach Hause kommen und dann noch durch eine Fülle von Hausaufgaben den Rest des Tages auf diese verwenden müssen.

Dies ist ein unhaltbarer Zustand. Deshalb fordert der Jungbayernbund Rosenheim das Recht der Kinder auf Kindheit ein.  Hausaufgaben sollten drastisch eingeschränkt und wo möglich ganz unterlassen werden.

Der Druck der auf die Kinder ausgeübt wird ist so stark, dass es inzwischen ein massives Ansteigen von psychosomatischen Krankheiten insbesondere auch bei Schülern gibt. Gleichzeitig hält es der Jungbayernbund für dringend nötig, dass Kindern die Möglichkeit gegeben wird im Spiel, in Vereinen, oder mit Freunden Sozialverhalten aus zu prägen. Auch dies ist für die Gesellschaft von Morgen von größter Bedeutung.

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Jungbayernbund Rosenheim gegen Budgetkürzung bei Pflegeschulen

27. Oktober 2010

Der Jungbayernbund Rosenheim spricht sich gegen die geplante Budgetkürzung bei der Rosenheimer Altenpflegschule aus.

Die privaten Berufsfachschulen für Altenpflege bekamen seit 2003 vom Freistaat Bayern einen monatlichen Zuschuss von 200 Euro pro Schüler. Dies war ein großer Erfolg. Bayernweit konnte ein Anstieg der Ausbildungszahlen für diesen immer wichtiger werdenden Beruf um über 17 Prozent verzeichnet werden.  Doch damit soll jetzt Schluss sein.

Das Kultusministerium hatte eben wegen der stark angestiegenen Schülerzahlen bereits diesen Sommer verkündet, den Zuschuss um 50 Prozent zu kürzen. Für die Schüler bedeutet dies, dass ihr Schulgeld um 100 Euro auf durchschnittlich ca. 160 Euro pro Monat steigt. Dies hätte für so manchen Schüler fatale Folgen, da  sich nicht jeder einen derart hohen Ausbildungsbeitrag leisten kann.

Dabei wird  die Altenpflege ein immer wichtigerer Berufszweig, der keinesfalls  nur von unqualifizierten Hilfskräften ausgeübt werden sollte.

Nach Meinung des Rosenheimer Jungbayernbunds wird hier eindeutig an der falschen Stelle gespart , denn  vielmehr sollte gerade in die Berufsausbildung mehr Geld gesteckt werden.

Sorgen wir doch dafür, dass soziale Arbeit nicht zur Fließbandarbeit wird!!!            

Eine weitere Stellungname finden Sie auch auf der Internetseite des Landesverbands .

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